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FAQ

Fangen wir mit einem aktuellen und besonders perfiden Fall an: Jemand klingelt an der Haustür. Es geht um Strom und der Mann an der Tür erzählt, er könne ein günstiges und gutes Angebot unterbreiten. Die Energiekosten sind aktuell hoch, also will sich die Wohnungsmieterin mal anhören, was der Verkäufer zu bieten hat. Rasch sorgt der Eindringling dafür, die Stadtwerke-Unterlagen zu sehen – und mit dem Versprechen, 150 Euro günstiger zu sein, entlockt der Mann der Dame ihre Unterschrift. Dann geht alles ganz schnell, und der Typ ist wieder aus der Tür. Erst als die Dame bemerkt, dass sie gar keine Kopie der unterschriebenen Unterlagen hat, schöpft sie Verdacht – und meldet sich besorgt bei uns. Die Fakten:

  • Wer keine Anschrift seines Vertragspartners hat, kann nicht widerrufen. Nach 14 Tagen ist das Widerrufsrecht verstrichen. Oft warten die Trickser mit der Zusendung der Vertragsunterlagen, bis die Frist um ist.
  • Melden Sie sich in so einem Fall so rasch wie möglich bei uns unter der Nummer 04821 774 71. Lassen Sie einen Vermerk hinterlegen, dass Sie nicht kündigen wollen. Wir lehnen dann den Antrag auf Lieferantenwechsel ab, sobald er bei uns eintrifft. Das hilft in den allermeisten Fällen. Wenn nicht, bleibt ihnen nur die ordentliche Kündigung des neuen Energielieferanten.
  • Am besten: Sie schließen erst gar keinen Vertrag an der Haustür ab. Lassen Sie sich eine Visitenkarte geben und verweisen Sie darauf, dass Sie sich melden würden, falls Sie ein Angebot gemacht bekommen möchten.

Bei Telefonverträgen haben Sie etwas bessere Karten

Gern melden sich dubiose Energieverkäufer auch per Telefon. Hier gilt es, vor allem eines zu beherzigen: Niemals die Zählernummer herausgeben! Sie genügt, um eine Vertragskündigung und einen Versorgerwechsel anzustoßen. Falls das ohne Ihr Wollen passiert: Ihre Widerrufsfrist beginnt erst, wenn Ihnen der neue Vertrag zugegangen ist. Sie haben dann 14 Tage Zeit, den Vertrag zu widerrufen.

Was Sie tun können, um Telefontricksern nicht auf den Leim zu gehen:

  • Machen Sie den Anrufer oder die Anruferin darauf aufmerksam: Werbeanrufe per Telefon sind ohne Ihre Einwilligung verboten.
  • Geben Sie niemals Kundendaten heraus.
  • Lassen Sie sich den Namen des Anrufers oder der Anruferin, die Telefonnummer und den Namen des Unternehmens geben, für das angerufen wird.
  • Kontaktieren Sie uns, Ihre Informationen helfen uns, Schritte gegen unseriöse Firmen zu unternehmen und andere Kundinnen und Kunden zu warnen.
  • Melden Sie unerlaubte Telefonwerbung auch der Bundesnetzgentur.

Und wie gesagt, falls das Kind schon in den Brunnen gefallen ist: Sobald Sie Ihre Auftragsbestätigung oder Vertragsunterlagen bekommen, widersprechen Sie per Einschreiben und Rückschein. 14 Tage haben Sie dafür Zeit. Eine Mustervorlage für Ihren Widerruf finden Sie hier bei der Verbraucherzentrale.

Neben dem Glasfaser-Haupt-Knotenpunkt bei uns in der Gasstraße sind in der Stadt zahlreiche Tochter-Knoten verteilt. Einer davon steht in Wellenkamp. Dort werden ab Montag, den 28. November, technische Komponenten aufgerüstet. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis in die erste Dezemberwoche andauern. Ziel ist, den Glasfaserkundinnen und -kunden in Itzehoe Wellenkamp sowie in Hodorf und Heiligenstedten zukünftig eine verlässliche Datengeschwindigkeit bis zu 1.000 Mbit zu bieten.

Nur minimale Einschränkungen für bestehende Anschlüsse

Das Update verlangt, dass jeder Glasfaseranschluss händisch mit einem neu verlegten Kabel verspleißt, also direkt verbunden wird. Betroffen davon sind knapp 600 Haushalte. Jeder Spleißvorgang dauert ca. 30 bis 60 Minuten. In dieser Zeit hat der Anschluss, der gerade in Arbeit ist, keine Verbindung zum Internet.

Eine genaue Vorhersage, wann welcher Anschluss umgesetzt wird, ist dabei nicht möglich. Die mehreren hundert eingehenden Glasfaserkabel tragen keine Adress-Kennzeichnung. Sie werden schlicht eines nach dem anderen neu verspleißt. Das kann bei einem Kabel einen Anschluss im Kamper Weg in Wellenkamp betreffen und beim nächsten Kabel einen Anschluss in der Dorfstraße in Hodorf.

Sollten Sie im Zuge der Arbeiten eine Unterbrechung Ihrer Internetverbindung bemerken, gedulden Sie sich bitte einen Moment. Etabliert sich die Verbindung nicht von alleine wieder, bitte Router und Glasfaserbox/Modem neu starten. Dafür einfach die beiden Geräte kurz vom Stromnetz trennen. Für weitere Fragen ist die IZ-KOM Hotline unter 04821 774 880 erreichbar. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Wärme ist eines unserer Kerngeschäfte. Schon deshalb war es uns ein großes Anliegen, die Itzehoer Gemeinschaft in der Ev. Kirche bei der Aktion Wärmewinter zu unterstützen. Mit rund 6.000 Euro und einigen Arbeitsstunden – unter anderem von Auszubildenden – haben wir uns am umfassenden Heizungsumbau im Lutherhaus Hinter dem Klosterhof 25 beteiligt. Dazu wurden die alten Gasöfen aus den 1950er Jahren entfernt, durch moderne Heizkörper ersetzt und anschließend an die zentrale Heizungsanlage des Hauses angeschlossen. „Alleine hätten wir diese Investition nicht stemmen können. Daher sind wir den Stadtwerken für die großzügige Spende sehr dankbar“, freut sich Gemeindeleiter Friedemann Ohms.

Unter dem Leitmotto „Wärme von Herzen“ gibt es mittwochs und samstags von 12 bis 14 Uhr sowie sonntags nach dem Gottesdienst eine kostenlose warme Suppe. Dafür müsse niemand seine Bedürftigkeit nachweisen. „Keiner wird hungrig wieder weggeschickt“, betont Friedemann Ohms.

Neben Wärmestube und kostenloser Suppenausgabe engagiert sich die Gemeinschaft im Lutherhaus mit vielen weiteren Angeboten gegen Obdachlosigkeit, soziale Benachteiligung und Vereinsamung – von Gesprächskreisen über Hilfe bei Behördenangelegenheiten bis zur Kleiderausgabe. Ohne ehrenamtliche Helferinnen und Helfer wäre dieses Angebot nicht aufrecht zu erhalten. Die Gemeinschaft in der ev. Kirche freut sich daher über jede weitere helfende Hand. Kleiderspenden werden zurzeit nicht gebraucht – bis auf Unterwäsche, die müsse allerdings neu und ungetragen sein. Darüber hinaus werden dringend Hygieneartikel gebraucht.

Wer die wichtige Arbeit ehrenamtlich oder finanziell unterstützen möchte, kann sich direkt bei Gemeindeleiter Friedemann Ohms unter 0157 74 19 67 62 melden.

Laut Kundenaussagen ist im Stadtgebiet Wellenkamp ein „falscher Stadtwerker“ unterwegs. Er behauptet, dass das Trinkwasser der Stadtwerke mit Bakterien verunreinigt sei und nicht getrunken werden könne. Nach Zeugenaussagen hat er eine leere Wasserflasche dabei und sagt, er müsse eine Wasserprobe nehmen. Wir gehen davon aus, dass der Verdächtige sich so Zutritt in die Wohnung verschaffen will. Wir vermuten, dass der Stadtwerke-Ausweis gefälscht ist oder gestohlen wurde. Kunden wiesen darauf hin, dass das Foto auf dem Ausweis nicht dem Gesicht des Mannes entspricht.

Bitte melden Sie sich, wenn Sie davon betroffen sind unter 04821 774-71.

Gute Nachrichten waren für Gaskundinnen und -kunden in den zurückliegenden Monaten eher rar. Umso erfreulicher daher, dass der Trading Hub Europe (THE) nun mitgeteilt hat, dass bei der Gasspeicherumlage an den aktuellen 0,059 Cent pro Kilowattstunde festgehalten wird. Das Gesetz zu dieser Umlage schreibt vor, ihre Höhe regelmäßig zu überprüfen und gegebenenfalls neu festzusetzen. Die nächste Überprüfung findet nun zum 1. Juli 2023 statt.

„Wir freuen uns, dass der THE die Gasspeicherumlage nicht erhöht hat. Das gibt uns größere Planungssicherheit. Für die Gaspreise der Stadtwerke Itzehoe bedeutet das: Auch wir werden zum Jahreswechsel unsere Preise stabil halten können“, so kommentiert Gaswerke-Chef Erik Dittrich die Entscheidung.

Die Gasspeicherumlage wird seit dem 1. Oktober 2022 erhoben. Sie federt die Kosten ab, die entstehen, um deutsche Gasspeicher rechtzeitig und ausreichend zu füllen. Zum April 2024 soll die Umlage wieder auslaufen. Für diesen Winter hatte Deutschland seine Speicherziele vorzeitig erreicht. Seit dem 15.11.2022 sind die nationalen Gasspeicher zu 100 Prozent gefüllt.

Die sogenannte Dezemberhilfe sieht vor, dass der Bund den Erdgas- bzw. Fernwärmeabschlag übernimmt, den Verbraucherinnen und Verbraucher im Dezember an ihre Versorger zahlen. Wir erklären, wie diese Einmalzahlung ablaufen soll:

Was muss ich tun, um die Entlastung für Dezember zu erhalten?

  • Wenn Sie uns eine Einzugsermächtigung gegeben haben, brauchen Sie nichts zu unternehmen. Wir werden den Gas- bzw. Fernwärmeabschlag im Dezember nicht einziehen.
  • Wenn Sie einen Dauerauftrag eingerichtet haben oder selbst überweisen, reduzieren Sie den Betrag bitte im Dezember um die Höhe Ihres Erdgas- bzw. Fernwärmeabschlags. Falls Sie das vergessen oder es nicht rechtzeitig schaffen: Wir schreiben Ihnen die zu viel geleistete Zahlung gut – und verrechnen Sie über Ihre Jahresrechnung, die Sie im Januar 2023 erhalten.

Wie errechnet sich der Betrag für die Einmalzahlung?

Für Erdgas legt das Gesetz die Berechnung so fest: 1/12 Ihres Jahresverbrauchs multipliziert mit dem Arbeitspreis für Gas, wie er im Dezember 2022 für Sie gilt. Dazu kommt 1/12 des Grundbetrages, wie ihn Ihr Gastarif vorsieht.

Für Fernwärme gilt: Grundsätzlich ersetzt der Bund Fernwärmekundinnen und -kunden 120 % des Septemberabschlags. Allerdings geht das Gesetz dabei von 12 Abschlägen jährlich aus. Als Kunde der Stadtwerke Itzehoe sind Ihre jährlichen Wärmekosten auf 11 Abschläge verteilt. Ihre Einmalzahlung errechnet sich daher so: Septemberabschlag mal 11 geteilt durch 12 mal 1,2. Beispiel: Bei einem Abschlag von 100 Euro im September beläuft sich die Einmalzahlung auf 110 Euro.

Entspricht die Höhe der Einmalzahlung genau meinem monatlichen Gas- bzw. Fernwärmeabschlag?

Ihre jährlichen Erdgas- bzw. Fernwärmekosten werden bei den Stadtwerken Itzehoe auf 11 Abschläge verteilt. Da die Bundesregierung grundsätzlich von 12 Abschlägen ausgeht, wird sich die Einmalzahlung von der Höhe Ihres tatsächlichen Dezemberabschlags unterscheiden. Die Differenz werden wir in Ihrer kommenden Jahresrechnung berücksichtigen.

Mein diesjähriger Jahresverbrauch steht noch gar nicht fest – kann ich die Höhe der Dezemberhilfe steigern, indem ich jetzt noch meinen Abschlag erhöhe?

Nein. Bei Fernwärme wird der Septemberabschlag zugrunde gelegt. Bei Erdgas richtet sich die Höhe der Einmalhilfe nach einer Prognose über Ihren diesjährigen Gasverbrauch. In sie fließen zahlreiche Aspekte ein, um einen realistischen Wert zu erhalten – etwa Ihr Vorjahresverbrauch, Witterungsgegebenheiten, bauliche Energieeffizienzmaßnahmen und vieles mehr. Eine kurzfristige Erhöhung Ihrer Abschlagszahlung hätte also auf die Einmalhilfe keinen Einfluss.

Was ist bei der Einmalzahlung im Dezember zu beachten?

Die Einmalzahlung bezieht sich nur auf Ihre Erdgas- bzw. Fernwärmekosten. Bitte zahlen Sie die Abschläge für Strom und Wasser weiter, um hier nicht in Rückstand zu geraten.

Werden für die Einmalzahlung persönliche Daten übermittelt?

Wir regeln alle Formalitäten, die im Zusammenhang mit der Einmalzahlung anfallen. Für die Abwicklung ist es allerdings erforderlich, bestimmte persönliche Daten weiterzuleiten. Das betrifft konkret: Name, Anschrift und, soweit hinterlegt, Telefonnummer und E-Mail-Adresse.

Wir hören erneut von mehreren Kunden, dass eine Drückerkolonne unterwegs ist – und sich diese Leute als Stadtwerke-Mitarbeiter ausgeben. Eine dringende Warnung: Es handelt sich NICHT um unsere Mitarbeiter. Geben Sie bitte keinesfalls sensible Daten wie Zählerstände oder Kundennummer weiter. Kommen Sie im Zweifel im Kundenzentrum vorbei oder rufen Sie uns an.

Das Thema Energie brennt zurzeit allen unter den Nägeln. Bei uns binden die zahlreichen Neuerungen bei Gas und Fernwärme gerade viel Kapazität. Dazu kommt: Der Ansturm auf unsere Telefone im Kundenservice ist hoch wie nie. Anfragen per Post und E-Mail nehmen enorm zu. Wir bitten Sie daher um Verständnis, falls Sie in die Warteschleife geraten oder eine Bearbeitung etwas länger dauert: Unser Team gibt sein Bestes, um jedes Anliegen rasch zu klären.

Der Hintergrund

Die aktuelle Lage stellt uns vor ungeahnte Herausforderungen. Seit Monaten ruft die Gaskrise immer neue Lösungen auf den Plan. Oft sind sie schon kurze Zeit später wieder hinfällig. Weil viele Ihrer Fragen in diese Richtung zielen, hier nochmals die zurzeit bekannten Infos im Überblick.

Gas- und Fernwärmepreise werden sinken

Die Bundesregierung hat beschlossen, den Anstieg der Energiekosten zu begrenzen. Die drei wesentlichen Aspekte sind dabei im Augenblick:

  • die Gasumlage wird nicht erhoben
  • eine Gaspreisbremse soll künftig die Kosten für Gas deckeln
  • die Mehrwertsteuer für Erdgas und Fernwärme sinkt von 19 auf 7 %

Wirklich sicher ist zurzeit dabei nur, dass die Gasumlage entfällt und der Gaspreis damit netto um 2,41 Cent pro Kilowattstunde (kWh) günstiger wird. Durch die Absenkung der Mehrwertsteuer verringern sich die tatsächlichen Kosten noch weiter. Wir werden die Senkung selbstverständlich 1:1 an Sie weitergeben.

Erhalten bleiben die Gasspeicherumlage (0,059 Cent/kWh netto) und die Regelenergieumlage (0,57 Cent/kWh netto). Sie erhalten in diesen Tagen aktualisierte Preisanpassungsschreiben, die diese Entwicklungen berücksichtigen.

Ausgestaltung der Gaspreisbremse noch unklar

Die angekündigte Gaspreisbremse soll die Wärmekosten noch weiter nach unten korrigieren. Zurzeit liegen Vorschläge auf dem Tisch, wonach die Bundesregierung in diesem Jahr eine weitere Einmalzahlung leisten könnte. Außerdem ist im Gespräch, ab dem kommenden Frühjahr die Preise für Gas zu deckeln – zumindest bis an eine gewisse Verbrauchsgrenze. Hier ist man aber auf Regierungsseite noch in der Diskussion. Eine Konkretisierung wird für die kommenden Wochen erwartet.

Übrigens: Auch wenn die Kosten für Wärme jetzt eingedämmt werden – Gas bleibt in diesem Winter ein knappes Gut. Wer sparsam damit umgeht hilft, dass wir alle gut über den Winter kommen.

Die von der Bundesregierung eingesetzte Kommission schlägt ein zweistufiges Entlastungsverfahren für Gas- und Fernwärmekunden vor. Die Zustimmung der Bundesregierung wird Mitte Oktober erwartet. Mehr dazu finden Sie hier: https://www.tagesschau.de/inland/energiekrise-expertenkommission-101.html

Die genauen Details der neuen Gaspreispreisbremse stehen noch nicht fest. Sie sollen bis Mitte Oktober von einer Kommission erarbeitet werden. Ziel ist offenbar, die Kosten für den Basisverbrauch zu deckeln. 200 Milliarden Euro will die Bundesregierung dafür bereitstellen.

Was bedeutet das für unsere Kundinnen und Kunden? Die Kosten für Erdgas fallen jetzt deutlich geringer aus. Das hat mehrere Gründe:

  • Weil die Gaspreise gedeckelt werden, entfällt die Gasumlage. Sie sollte eigentlich ab dem 1. Oktober erhoben werden. Der Gaspreis mindert sich dadurch pro verbrauchter Kilowattstunde Gas um ca. 2,4 Cent netto.
  • Die Gaspreisbremse wird zumindest einen Teil des verbrauchten Erdgases billiger machen. In welchem Umfang steht noch nicht fest.
  • Die Mehrwertsteuer für Gas und Fernwärme wird ab 1. Oktober von 19 auf 7 % gesenkt. Die Regelung gilt bis März 2024. Das hat der Bundestag am heutigen Freitag beschlossen.

Auch für uns sind diese zahlreichen und kurzfristigen Veränderungen neu. Sie bedeuten ein Umsteuern und Neuberechnen an vielen Stellen. Wir tun unser Bestes, um alle Kostenerleichterungen unbürokratisch und schnell an Sie weiterzugeben. Und wir halten Sie hier natürlich auf dem Laufenden, sobald die Ausgestaltung der Gaspreisbremse im Detail klar ist.

Abschließend noch ein Hinweis zum Thema Energiesparen. Die anstehenden Maßnahmen dienen dazu, die hohen Energiepreise zu bändigen. Mehr Erdgas steht deshalb nicht zur Verfügung. Um die Preise für Wärmeenergie nicht weiter in die Höhe zu treiben und eine Gasmangellage zu vermeiden, ist es weiterhin wichtig, den Verbrauch von Erdgas so weit wie möglich einzuschränken – damit wir gemeinsam gut über den Winter kommen.