Aktuell berichten mehrere Kundinnen und Kunden von Anrufen, bei denen sie gebeten wurden, Zählernummern durchzugeben. Und zwar unter fadenscheinigen Gründen. Besonders frech dabei: Die Anrufer gaben sich als Mitarbeitende der Stadtwerke Itzehoe aus – auf dem Telefondisplay war allerdings die Berliner Vorwahl zu sehen.
Unsere Bitte: Gebt eure Zählernummer niemals am Telefon heraus! Der Anrufende kann mit eurer Zählernummer einen Ummeldevorgang auslösen. Ihr werdet dann ohne Einverständnis und Wissen von euren Stadtwerken ab- und bei einem anderen Versorgungsunternehmen angemeldet. Wenn ihr also einen solchen Anruf erhalten: Nummer notieren und die Verbraucherschutzzentrale informieren: https://www.verbraucherzentrale.sh/kontakt-sh
Vielen Dank an die Kundinnen und Kunden, die uns in diesem Fall zusätzlich informiert haben. Besonders freuen wir uns über eine E-Mail unter: service@sw-itzehoe.de. Idealerweise mit ein paar Details und einer Rückrufnummer. Danke!
Am 6. und 7. März ist unser Service Team auf einer Fortbildung. Das Servicecenter ist deshalb an diesen beiden Tagen geschlossen.
Euer Servicecenter bleibt wegen des Feiertages geschlossen. Lasst es euch gut gehen und genießt das lange Wochenende!
Wegen des Einheitstages ist unser Servicecenter geschlossen. Ab Montag sind wir wieder für euch da!
An Pfingsten bleibt unser Servicecenter geschlossen. Auch wir nutzen die Zeit, um Energie zu tanken. Ab Dienstag sind wir wieder wie gewohnt für euch da.
Habt schöne Pfingsttage mit vielen erholsamen Momenten!
Wegen Himmelfahrt bleibt unser Servicecenter am 29. und 30. Mai geschlossen. Wir wünschen euch allen ein helles und frühlingshaftes Wochenende!
Wegen des Maifeiertags bleibt unser Servicecenter am 1. und 2. Mai geschlossen.
Ab Montag sind wir wieder wie gewohnt für euch da. Wir wünschen euch ein schönes und erholsames langes Wochenende!
Das Servicecenter bleibt während der Feiertage geschlossen. Auch unser Team gönnt sich eine kleine Osterpause.
Bis dahin: Genießt ein paar Schokoeier, ergattert ein bisschen Sonne und lasst es euch gut gehen!
Damit wir eure Anliegen auch am Telefon optimal entgegennehmen können, wechseln wir auf ein neues System. Am 18. Dezember „legen wir den Schalter um“. Wir bereiten diesen Moment seit vielen Wochen intensiv vor. Zu Einschränkungen sollte es daher für euch nicht kommen. Falls doch, sind wir darauf vorbereitet. Für Gas-, Strom- und Wasser-Notfälle ist unsere Störungsleitstelle am 18. Dezember unter dieser Mobilfunknummer zu erreichen: 0176 19 77 11 50.
Anspruchsvolle IT-Aufgabe
Für einen Unternehmensverbund mit rund 250 Mitarbeitenden an vier Standorten ist der Wechsel einer Telefonanlage alles andere als trivial. Das System verbindet nicht nur Menschen und Büros. Einrichtungen wie etwa Freizeitbäder und Parkhäuser kommen hinzu. Nicht zu reden von den Netzen öffentlicher Infrastruktur, die wir betreiben: Strom-, Gas-, Wasser-, Fernwärme und Glasfasernetze, Wasserwerke, Blockheizkraftwerke, E-Ladesäulen, alles ist am Ende Teil des digitalen Kommunikationssystems, in das wir am 18. Dezember unsere neue Telefonlösung integrieren. Für das persönliche Gespräch mit euch – und eine zukunftssichere Modernisierung eurer regionalen Infrastruktur.
Vorteile bei Beschaffung von Energie – Aber Systemkosten und Abgaben steigen
Insgesamt können die Energiekunden der Stadtwerke Itzehoe optimistisch ins Jahr 2025 blicken. Die positiven Effekte durch die günstigere Beschaffung von Gas und Strom werden zwar in Teilen von steigenden Netzgrundkosten und gesetzlichen Abgaben aufgezehrt. „Unter dem Strich werden die Verbrauchenden jedoch von den Preissenkungen profitieren, bei Gas sogar etwas deutlicher als beim Strom,“ sagt Geschäftsführer Erik Dittrich.
Beim „Zuhause-Gas“ reduziert sich der Arbeitspreis pro Kilowattstunde um rd. 3,3 Cent (von 13,32 auf 9,99 Cent), während sich der sogenannte Grundpreis (enthält Fixkosten wie Messung und Abrechnung für Netzbetrieb etc.) monatlich um knapp fünf Euro erhöht. Für den durchschnittlichen Familienhaushalt mit einem Gasverbrauch von 18.000 kWh im Jahr ergibt sich dabei eine Senkung der Verbrauchskosten um gute 20 Prozent – was etwa 540 Euro* jährlich entspricht.
Beim „Zuhause-Strom“ sinkt der Arbeitspreis um gut sechs Cent/kWh von 36,12 auf 29,99 Cent und der Grundpreis steigt von 13,05 auf 15,03 Euro. Summa summarum macht das bei einem durchschnittlichen Verbrauch von jährlich 2.500 kWh eine Ersparnis von gut zwölf Prozent bzw. knapp 130 Euro pro Jahr aus.
Erik Dittrich dazu: „Wir konnten sowohl bei Gas als auch bei Strom besser einkaufen als in den Vorjahren.“ Die neue Preisgestaltung im Stromsektor sei zu einem guten Teil aber auch auf die fairere Verteilung der Netzkosten zurückzuführen, Man profitiere bei den verbrauchsabhängigen Netzentgelten von einer Neuregelung, die die Bundesnetzagentur jetzt auf den Weg gebracht hat. Zuvor sei Schleswig-Holstein trotz seiner Vorreiterrolle bei der Energiewende mit sehr hohen Netzentgelten belastet worden, weil viel Kapazität und Infrastruktur benötigt wurde. „Die steigenden Netzgrundkosten und staatlichen Umlagen gießen aber reichlich Wasser in Wein.“ Sonst hätte der Preisvorteil deutlicher ausfallen können.
Auch beim Gas habe ein umsichtiger Einkauf eigentlich für mehr Spielraum gesorgt. Doch schlügen gestiegene Fixkosten für die Netze und höhere gesetzliche Abgaben, wie etwa die CO2-Abgabe, auch hier zu Buche, so Dittrich. “Die finale Höhe der sogenannten Gasspeicherumlage steht für das kommende Jahr immer noch nicht fest.”
*Je nach gewähltem Tarif und individuellem Verbrauch können diese Werte abweichen.